 Wilde, weiße Pferde.
Radiohead singen Portishead.
Thom York sitzt also auf der Couch. Er hat eine Gitarre in der Hand. Es ist Freitag am Morgen, Backstage, am Abend werden Radiohead ein Konzert in Dublin spielen. Neben York Johnny Greenwood. Auch in seinen Händen eine Gitarre. In den letzten Wochen haben sie Third gehört, wieder und wieder. Sie wissen, welcher Schmerz, welche Schönheit in diesen Liedern steckt. Vorsichtig beginnt Greenwood die ersten Akkorde von The Rip zu zupfen. Verhalten steigt York ein, flüstert fast die ersten Worte:
As she walks in the room Centred and tall Hesitating once more And as I take on myself And the bitterness I felt Realise that love lost well
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Bert Lüders
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