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Interview mit Thees Uhlmann

„Tomte nicht zu mögen, ist keine Option.“

Bevor es losgeht, geht erstmal nichts. Das Interview mit Thees Uhlmann von Tomte verschiebt sich nach hinten. Es wird das letzte sein, dass er an diesem Abend im Düsseldorfer Zakk anlässlich des neuen Albums Buchstaben über der Stadt gibt. Bassist Olli Koch vertreibt uns die Wartezeit und erzählt, dass er es merkwürdig findet, dass er jetzt überall ziemlich exponiert auf dem Cover des Musikexpress zu sehen ist, weil die Zeitschriften im Laden so angeordnet seien, dass die anderen Mitglieder verdeckt werden. Als wir ihn auf die ausverkauften Konzerte ansprechen, meint er „Sold out heißt ja nicht sell-out“. Um viertel vor neun geht es dann hoch in ein kleines Zimmer zu Thees Uhlmann, von dem gerade noch der Kollege eines Punkmagazins aus dem Bergischen Land wissen will, wie er Oma Hans findet. „Die haben Kettcar gedisst und das geht gar nicht“, sagt Uhlmann, der einen Pullover von Blink 182 trägt und zwischen unzähligen leeren Wasserflaschen sitzt. Er wirkt gelöst, als er sich unseren Fragen zuwendet.

Als ich einem Freund euer neues Album vorgespielt habe, meinte der: „Das ist ja Tomtes Major-Debüt.“ Hört ihr diesen Vorwurf jetzt häufiger?

Also erstmal ist mir das egal, was so schlecht gelaunte Indie-Vögel sagen und dann finde ich die neue Platte wesentlich härter als die davor. Textlich und musikalisch geht das mehr zur Sache, da sollen die Leute auch mal richtig hinhören. So ein Lied, wo es so richtig runtergebrochen wird, wie bei Die Geigen bei Wonderful World, das finde ich wesentlich härter, als wenn du so eine durchschnittliche Rocknummer schreibst. Man zieht halt blank.

Aber der Vorwurf bezieht sich ja mehr auf das musikalische, dass das Album eingängiger geworden ist als Hinter all diesen Fenstern.

Darum kümmer' ich mich nicht. Wenn ich so zufrieden bin, dann nehm' ich das. Aber ich find, so ein Song wie New York, der ist halt schwer zu verstehen, den rafft man nicht bei den ersten vier Mal hören. Das ist bei der letzten Platte anders gewesen. Da waren Songs dabei, die raffen Leute beim zweiten Mal. Und das macht für mich eine Platte hart.

Bei mir war es genau umgekehrt.

Echt?

Also New York, ich weiß nicht, was ist an New York so kompliziert? Ist eben ein Liebeslied.

Das ist ja nicht nur ein Liebeslied. Das geht ja wesentlich weiter.

Na ja, du erzählst ja eigentlich nur, wie du dich mit einer Frau in New York aufhältst.

Aber wenn du so schlau bist, was bedeuten die ersten 30 Sekunden vom Lied?

Was genau?

Na ja alles. Verwirrtes Land, gekränktes Herz.

Na ja, Amerika.

Weiter, weiter.

Das berühmteste Hotel der Welt. Chelsea Hotel.

Ach komm, das hast du alles in der Intro nachgeguckt.

Verdammt!

Also wie gesagt, mir ist das relativ egal. Das Schöne bei Tomte ist ja, dass die Fans die freie Wahl haben, das Mainstream oder weniger Mainstream zu finden. Die Leute wissen eben, dass wir die Platte mit einem reinen Herzen aufgenommen haben, ohne den Erfolg zu kalkulieren. Natürlich ist es ein Aufriss, einen Song wie New York zu machen. Die Leute wissen aber auch, dass ich den Song nur New York nenne, weil erstens Dringlichkeit besteht, den Song New York zu nennen und zweitens, dass es so eine dumme Uhlmann-Geste ist, so „Frank Sinatra, Richard Ashcroft, Thees Uhlmann, das ist doch mal ne Liste, außerdem werden sich 30 Leute drüber aufregen, das wird gemacht“. Und deswegen ist die Situation für mich auch wahnsinnig entkrampft, weil ich weiß, dass die Leute aus einem eigenen Bedürfnis da sind und nicht, weil so eine Maschinerie hochgefahren wird wie bei The Darkness. Wenn du auf ProSieben 24 Stunden The Darkness-Spots schaltest, werden die Leute auch zum Konzert kommen. Bei Tomte ist halt alles organisch gewachsen. Grüß deinen Kumpel mal und sag, er hat keine Ahnung.

Am 1. Februar tretet ihr bei MTV in der Show TRL auf. Was genau versprecht ihr euch von dem Auftritt? War das eine bewusste Entscheidung?

Mein riesiger Apparat, den ich um mich gescharrt habe, hat mir gesagt: Ihr fahrt mal Morgen nach Berlin [Thees fängt gekünstelt an zu nuscheln]… brauchst du nicht groß drüber nachdenken… spielst doch gerne Live-Konzerte…ne, das ist eine total bewusste Entscheidung, ich verspreche mir gar nichts davon. Wenn ich immer auf die Leute gehört hätte, die gesagt haben „Ey, mach das mal nicht“, dann würden wir drei hier nicht sitzen. Ich mach' Sachen einfach gerne zum ersten Mal, das ist fast so wie wichsen. Die Leute sagen dir „Wenn du wichst, geht dein Rückenmark kaputt, das darfst du nicht“. Und dann bin ich halt der, der sagt „Na ja, wichsen wir jetzt mal oder was?“ und dann so Schock und dann machst du es plötzlich doch und genauso ist es bei RTL. Wenn es mir keinen Spaß bringt, mache ich es nie wieder. Ich glaub, dass ich da nett behandelt werde, ich glaub, dass ich mich da gut repräsentieren kann, ich glaub, dass ich da morgen meinen Punkt mach und ich glaub, dass da morgen 14-jährige Pizza fressende Kids, die keine Eltern haben, zum ersten Mal Tomte sehen. Wenn 20 Indie-Vögel das schlecht finden, kann ich das verstehen, aber ich mach es trotzdem.

Aber es ist nicht so, dass der Plattenlabelbesitzer Uhlmann den Musiker Thees Uhlmann davon überzeugt hat?

Ne, Wiebusch und Bustorff würden mir doch abraten. „Klar machen wir das Wiebusch“. Wiebusch so „Nein, nein“. Weißt du, wie das ist? So ein Vogel wie Dennis Becker, der mit zerrissenen Hosen rumläuft, der muss da Morgen auf der Bühne stehen. Weißt du, wie mich das anbockt? Weißt du, wie viel Spaß mir das bringt, dass so ein Apparat wie MTV nicht mehr am fucking scheiß Idioten Kleinstlabel Grand Hotel van Cleef vorbeikommt? Das ist für mich Britpop pur.

Es deutet sich ja jetzt schon an, dass ihr viel mehr Aufmerksamkeit als bei der letzten Platte erhalten werdet. Aber überrascht euch das überhaupt noch nach dem Erfolg von Kettcar im letzten Jahr?

Ich bin zu busy, Tomte und Thees Uhlmann zu sein, um mir Gedanken zu machen, was passieren könnte. Ich hab gedacht, dass ich Interviews gebe. Das ist heute das neunte Interview, das ich gebe. Eigentlich darf ich das gar nicht, weil ich gleich noch singen muss und meine Stimme angeschlagen ist, aber scheiß der Hund drauf. Ich finde es okay, wenn sich Leute für uns interessieren. Ich kann mich an Zeiten erinnern, da hat sich kein Schwein für uns interessiert und das vergesse ich auch nicht. Ich weiß genau, wie das war, im Schmutz zu leben.

Wenn man über euch liest, taucht in irgendeiner Form immer der Satz auf „Tomte retten Leben“. Seid ihr so ein bisschen die Fußballweltmeisterschaft 2006 unter den Indie-Bands, die Band, die einfach nur Musik machen will, von der aber jeder Übermenschliches erwartet?

Ich habe eine relativ unverkrampfte Einstellung dazu. Ich weiß, wie das bei mir war, als ich Bands gehört habe, die mein Leben gerettet habe und wenn der Tag zu Ende geht, dann weiß ich, dass ich die Texte nur für mich aufgeschrieben habe. Die habe ich nur aufgeschrieben, damit ich mich in zehn Jahren an so eine Sache wie New York erinnere. Und wenn dabei als Abfallprodukt abfällt, dass ich für andere Leute sprechen kann und… so ein verknöcherter Typ wie du bist, schrecklich verliebt und hast irgendwie keine Möglichkeit, deiner Freundin zu sagen „Das ist das, was ich für dich empfinde“… manche Leute können das eben nicht und das ist auch total okay. Ein Maurer soll ein Haus bauen und ein Künstler soll die Welt erklären. Ich sehe das ganz unromantisch. Und dann ist da so ein KFZ-Mechaniker, der hat da ne Alte, und wenn der spürt, dass die Alte ihm eben mehr bedeutet, der kann das nicht sagen. Jetzt hat er die Möglichkeit zu sagen „Hier, hab dir Tomte runtergeladen, kannst du dir anhören, das ist, was ich fühle“.

Was fühlst du, wenn sich auf einmal Magazine für euch interessieren, die euch vorher ignoriert haben?

Das ist schon Genugtuung. Aber es gab zum Beispiel in der Welt am Sonntag einen Artikel, eh eine der unbedeutendsten Zeitschriften auf der ganzen Welt, habe ich mir auch gar nicht durchgelesen, weil es mich nicht interessiert hat. Ich wette, dass der in zwei Jahren Tomte-Fan ist. Das ist mein sportlicher Ehrgeiz. Tomte nicht zu mögen, ist halt keine Option.

Okay, zum neuen Album: Ein Wort, mit dem du die Platte beschreiben würdest?

Sincerely. Auf deutsch würdest du schreiben „Herzlichst.“ Ich weiß was ich geschrieben habe und ich meine jedes Wort genauso, wie ich es gesagt habe: Dein Thees Uhlmann. Und das ist dieses sincerely.

Das neue Album klingt glücklicher, oder?

Ja, natürlich.

Und woran liegt das?

Das liegt daran, dass ich ein glücklicher Mensch bin.

Und die ganze Band auch?

Die ganze Band nicht, aber ich bin ja nicht das Sprachrohr der ganzen Band, aber die Texte sind sozusagen meine Privatangelegenheit.

Weil ich habe mir so gedacht, bei Hinter all diesen Fenstern war das mehr so ein glücklich, trotz… und bei Buchstaben über der Stadt mehr ein glücklich, wegen…

Ja, gut beobachtet. Es war halt so: Kurz vor Hinter all diesen Fenstern hat sich mein Leben so extrem verschärft, auch finanziell und mit meiner Ex-Alten, das hat mich halt überhaupt nicht gebockt, und da musste man sich die guten Sachen suchen, um sich daran zu orientieren. Ich hab also selber so die Schönheit der Chance eingehalten. Worüber ich da gesungen habe, ist mir selber passiert.

Glaubst du, dass sich die Leute, die das neue Album kaufen, dann noch so damit identifizieren können, wenn da auf einmal niemand mehr ist, der rumleidet wie blöd?

[überlegt länger] Schwierig. Vielleicht ist es für einige nicht so schön zu hören, dass es mir gut geht und anderen halt nicht. Aber ich zeig denen ja auch den Weg. Auf der Platte wird ja auch nicht vergessen, wie es früher war. Ich glaub, deswegen können sich die Leute das trotzdem ganz gut reinziehen.

Du weißt ja jetzt, was die Leute an deinen Texten mögen. Hat dich das beim Schreiben irgendwie…

Das siehst du falsch. Ich weiß nicht, was die Leute an meinen Texten mögen. Ich weiß ja selber kaum, wie ich zu meinen Texten komme. Ich fühl mich zum Beispiel noch immer nicht als Lyriker, so von wegen „Die Sonne scheint, Thees Uhlmann schreibt einen Text“. Ich weiß nur, dass ich irgendwann gefühlt habe „Das ist gut, das ist gut, das repräsentiert mich“. Zum Beispiel „Ein Kuss auf die Stirn, danke für die Stunden, man fühlt sich, als habe man die Liebe erfunden“, das würde ich mir halt echt tätowieren. Das finde ich spitzenmäßige Lyrik. Wie ich dazu gekommen bin? Keine Ahnung, ich kann mich an die Sekunde nicht erinnern und deswegen weiß ich auch nicht, was die Leute so mögen.

Aber du siehst ja zum Beispiel, welche Zitate immer wieder in Rezensionen auftauchen. Dass dann da vielleicht die Absicht ist „Jetzt noch mal so ein großer Satz“.

Hey, dein miesepetriges Indietum werde ich dir nicht einlösen. Ich schreib nicht auf Anforderung, ich schreib, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Und genauso wie ich jetzt schreibe und die Leute finden das geil, das fanden die Leute vor drei Jahren scheiße. So ist es einfach. Ich hab einfach nur immer weiter Thees Uhlmann durchgezogen. Man kann natürlich sagen, dass ich einer der drei größten Lyriker im Lande bin. Kann man sagen, kann man nicht sagen, scheißegal. Ich habe nicht gemerkt wie das gekommen ist, ich hab einfach immer nur versucht, so kleine Sätze zu finden, die mein Leben demonstrieren, weil ich sonst geplatzt wäre. Der Satz „Da ist zuviel Krebs in meiner Familie“, der ist nur für mich. Das ist ein Satz, der fast mein ganzes Leben zusammenfasst. So habe ich mir meine Texte erkämpft.

Ich habe mal Wir sind Helden gefragt, ob sie beim Schreiben des zweiten Albums zumindest im Hinterkopf gehabt haben, dass sie jetzt von viel mehr Leuten gehört werden und die meinten eben, dass sie es schon nicht ausklammern konnten.

Aber das ist ja bei uns anders. Bei uns haben ja erst 10 Leute zugehört, dann 20, dann 30 und irgendwann 1000. Bei Wir sind Helden ging das ja viel schneller.

Welcher Satz von Buchstaben über der Stadt wird wohl am häufigsten zitiert werden?

Ich glaube, heißer Anwärter ist „Ich lebe mich durch eines der schönsten Leben mit den schönsten Songs der Welt“.

Was haben Tomte 2006 Tomte 1998 voraus?

Das ist ne gute Frage… das ist ne lustige Frage. Da kann ich fast keine Antwort drauf geben. Man weiß um das, was man kann. Ich habe sehr lange mit mir gerungen, bis ich sagen konnte, dass ich Thees Uhlmann von Tomte bin.

Sebastian Dalkowski / Annemarie Jansen


Kommentare



Frank schrieb am 16.12.2007 um 22:54 Uhr:

Ein gelungendes Interview. Thees und Tomte sind ein Glücksfall. Hoffentlich spielen sie auch 2008 wieder live. In diesem Sinne Frohe Weihnachten an alle Fans.

eMail: crushfreaky@hotmail.com

felix schrieb am 13.12.2007 um 22:28 Uhr:

Ich erachte Thees für ein wirkliches genie keiner bringt gedanken so unverständlich und doch einfach auf den punkt!



Kim schrieb am 06.09.2006 um 17:08 Uhr:

@ Tom Hip
du willst einen chor der schönheit der chance arm in arm gegölt hat? eine dänin und ich, die ich in dem jahr aks sie hier war sofort für tomte begeistert habe, sind das singend durch das schöne leverkusen-opladend gegangen, um einen freund zu überraschen, der geburtstag hatte und nicht uwsste, dass sie extra für ihn für einen tag nach deutschland gekommen war. tomte macht mir gänsehaut, nicht zuletzt wegen thees.


Marina schrieb am 25.06.2006 um 15:44 Uhr:

Top Interview! :)
Weiter so Thees ;) gesundes Selbstbewusstsein !


Moritz schrieb am 19.03.2006 um 22:42 Uhr:

Kein Schwein interessiert sich für Tomte, statistisch gesehen


H.E. schrieb am 11.03.2006 um 19:57 Uhr:

sorry…nicht ganz richtig: www.programm-musik.beeplog.de:-)

eMail: stehengeblieben_04@web.de | Homepage: www.programm-musik.beeplog.de

H.E. schrieb am 11.03.2006 um 19:53 Uhr:

Der Unteschied zwischen Thees Uhlmann und Wir sind Helden ist der, dass Thees das sagt was er denkt und Wir sind Helden das sagen, was andere hören wollen. Von daher weiss ich jetzt nicht warum man sagt das der Thees unsymphatisch ist(wo man ihn gar nicht persönlich kennt). Die Texte und die Musik von Tomte(die meisten zumindest) sind ECHT. Da ist mir das wurst, ob der Thees nett oder ein A…ist.

eMail: stehengeblieben_04@web.de | Homepage: www.programm-musik.de

Sebastian Sachse schrieb am 10.02.2006 um 14:06 Uhr:

Ich finde ihn nicht so sympathisch, aber wenigstens hat er Eier.


uli schrieb am 06.02.2006 um 20:35 Uhr:

hervorragendes interview. sehr clevere fragen. thees finde ich unsympathisch.


leo schrieb am 04.02.2006 um 14:19 Uhr:

was mich interessiert, ist das (wohl sehr gerechtfertigtes) selbstbewusstsein oder schon die arroganz gewesen, der man zu beginn, dann, wenn man noch sehr weit weg ist, noch mit gar nichts rechnet und sich sagt, nein so wie die würd ich mich nie präsentieren, für den erfolgsfall entschieden abschwört?
naja, wenn man des indie-verrats bezichtigt wird, muss man sich wohl wehren…


Arne schrieb am 03.02.2006 um 19:40 Uhr:

Oh mann, an dem Interview merkt man mal wieder, dass Musiker sich besser auf ihre Musik und ihre Texte beschränken sollten und nicht zu viel über ihre Musik reden sollten.


Tom Hip schrieb am 02.02.2006 um 21:42 Uhr:

Zeig mir einer die, die im Chor „Die Schönheit der Chance“ gegröhlt haben .. die würde ich gerne umarmen.


Alex schrieb am 02.02.2006 um 12:10 Uhr:

Schön, dass hier keiner dem Uhlmann in den Arsch kriecht und noch schöner, dass er auch weiß mit solchen Fragen umzugehen…
gut. gut. gut.
Ey, und call me einer von den 20 Indie-Jungs aber als am Dienstag neben mir drei Kerle betrunken, Arm in Arm, mit dem Zeigefinger in der Luft, hüpfend „Ich sang die ganze Zeit von Dir“ gegröhlt haben hätte ich gerne gemordet. Ein bis Siebenneunzig Mal auch nur.
Ich mochte es nicht.
Trotzdem. Wenn ich es jmd. gönne dann Tomte


eMail: alex_reintges@hotmail.com

IOWA schrieb am 02.02.2006 um 04:30 Uhr:

Jawoll, Thees in Hochform. Klasse Interview!


Ich schrieb am 01.02.2006 um 22:36 Uhr:

Ein super Interview. Gute Fragen, interessanter Verlauf, nicht schlecht reagiert. Cool.


Lisa schrieb am 01.02.2006 um 22:20 Uhr:

Dieser Artikel ist wirklich wunderbar. Es gibt viele interessante Fragen und noch interessantere Antworten. Mehr kann ich dazu nun gar nicht schreiben. Ist Tomte und bleibt Tomte :)

eMail: schnuerband@web.de | Homepage: www.kuestennebel.de.gg


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