JUSTmag - morgen werden wir erwachsen... StartseiteSucheFreundeTeamNewsletterGästebuch
Zum Verrücktwerden.

Zum Verrücktwerden.

Martin Behrens hat in einer irischen Camphill-Geheimschaft gearbeitet.

Es war ein kühler Tag im November, als es den ersten von uns in den Wahnsinn trieb. Morgens, kurz nach halb zehn kamen die „Vampire“. Graue Wolken brauten sich über uns im schneeschwangeren Himmel zusammen. Einsam hing das Schild zum Tag der offenen Türe noch über der Farm: „Welcome to Camphill.“

Ich trinke an meinem Guinness. Zigarettenqualm strömt kitzelnd aus meiner Nase. Ich schlage meine Beine übereinander, kreise mit meinem rechten Fuß in der Luft und lehne mich zurück. „Irish Live Music im Sally O'Briens“ steht auf dem Poster hinter der Theke. Meine Augen sind müde, mein Kopf schwer. „Glaubst du, wir können wirklich etwas bewegen im Camphill?“, fragt Estelle mit funkelnden Augen und tiefem Dekollete. Gläser klirren, Stimmen reden durcheinander. Ich denke daran, wie sie mich das erste Mal ansprach. Ob wir nicht einmal zusammen arbeiten wollten. Laub kehren. Wir. Ich grinse, nippe an meinem Guinness, mustere Estelle. Warum eigentlich? „Du, wenn wir wirklich wollen, dann…“ Köpfe beugen sich über den Tisch, um besser verstanden zu werden. Die Wortfetzen ziehen an mir vorbei. Ich stehe auf, lehne mich an den Türrahmen, schließe meine Augen. Freiheit? In meinem Kopf drehe ich mir meinen eigenen kleinen Film von der Freiheit: Highlands, gibt es da, Hochkreuze und Steinkreise, schäumende Gischt und peitschenden Regen, Möwen kratzen die Kurve, Wellen zerschellen am Cliff und volle Lippen pressen sich aneinander. Melancholisch schaue ich zu Estelle hinüber. Ihre Hände kreiseln gestikulierend durch die Luft. Ich lächele zum Tisch hinüber, schütte das letzte bisschen Guinness in meine trockene Kehle, zünde mir eine neue Lucky an, huste. Die Luft ist stickig, heiß; der Boden klebrig. „Another Pint!“
„Na, du?“, säuselt Estelle in mein linkes Ohr. Ich drehe meinen Kopf. „Ich 'abe ge'ört, du überlegst das Camp'ill zu verlassen?“ Ich sehe in ihre Augen. Überlege ich das? „Nur falls es dich interessiert: es gibt da noch einen kleinen Grund zu bleiben. Einen klitzekleinen vielleicht nur: Aber ich möchte auch, dass du 'ier bleibst.“ Ihre Lippen sind heiß wie Feuer. Das also, denke ich.

Camphill Communities sind weltweit existierende Dorfgemeinschaften für anthroposophische Heilpädagogik und Sozialtherapie. Sie basieren auf der erkenntnistheoretischen Lehre Rudolf Steiners — der Anthroposophie. Sie verstehen sich als ein Organismus, eine therapeutische Gemeinschaft. Das „gemeinsame Arbeiten, Leben und Lernen erfordert Liebe, Glaube und Hofnung“.

Ach, Jeremy, seufze ich und staubsauge den Boden. Meine Glieder sind schwer. Meine Kräfte schwinden mit jedem Tag, die Lust auch. Zuviel Geistesselbst, zuviel Äther-, Astral und physische Körper. Dann das Schweigen im Haus. Die Tobsuchtsanfälle der Hausmütter. Die Bevormundung der Villager. Kein Ausgleich. Nichts ist privat hier. Nicht einmal der Sex. Ich sehe Estelle am Fenster vorbeilaufen. In Jeremys Zimmer herrscht Chaos. „Pack' alles in den schwarzen Sack; die Bücher in die Kiste“, ruft jemand aus der Küche. Drei Monate hat er es hier ausgehalten. Vampire? Irgendwo stimmt es ja, denke ich.

Das erste Mal trafen wir uns kurz nach meiner Ankunft: Hier also soll ich meinen „Anderen Dienst im Ausland“ absolvieren? Hätte ich doch fürs Rote Kreuz Blutkonserven gefahren! Wir stehen zu dritt im Korridor. Er, Lotti, die Leiterin des Hauses, in dem ich nun zu leben habe, und ich. „Also Martin. Morgens machst du Frühstück, Medizin und alles, was sonst so anfällt. Alle Aufwecken, waschen und rasieren. Vormittags arbeitest du in der Holzwerkstatt. Mittag gegessen wird hier.“
Ich schaue auf den gedeckten Tisch. Wie ein Dampfeisen seufzend stellt Rosi, die zweite Frau im Haus, die Töpfe auf die Durchreiche zur Küche. Schweißperlen laufen ihre speckige Stirn herunter. Mein Gott, sie hat Haare auf der Oberlippe, denke ich und halte meinen Blick an Lotti fest. Ihr Redeschwall ist ungebrochen. „Nachmittags putzt du das Haus, ich mache dir noch einen Zettel. Samstag gibt es nur Arbeit im Haus. Sonntags will John zur Messe der Christengemeinde in die Hall. Es wäre nett, wenn du ihn bringst und abholst. Vielleicht willst du ja auch bleiben. Er würde sich freuen. Aber pass auf, dass er keinen schwarzen Tee oder Zigarettenstummel klaut…“
Wenn es nur das ist, denke ich und will endlich meine Taschen ins Zimmer bringen, da setzt sie noch einmal an. Rosi setzt ihr bestes Sonntagslächeln auf. „Ich kümmere mich hier um die Bienenstöcke und den Kräutergarten“, sagt sie und rührt Zuckerwasser für den jungen Bienenschwarm an. Immer noch verblüfft ob der immensen Höhe des Eingangsbereiches zum Haus, rast alles an mir vorbei. „Sue, du kannst dann die Glocken zum Essen läuten“, ruft Lotti ins Wohnzimmer. Mit gesenktem Kopf trottet Sue wie ein vergewaltigter Hund zum Glockenspiel im Korridor. „Welcome, Martin“, flüstert sie und schaut ängstlich zu Lotti. „Thank you, Sue.“ Sie lächelt glücklich.

„Hier ist alles ein wenig anders, aber du gewöhnst dich dran“, sagt Jeremy auf dem Weg in mein neues Zimmer. Ein Bild von Karl König, dem Gründer des ersten Camphills, schmückt die hohe pastellfarbene Wand. Auf der Kommode steht ein Portrait von Rudolf Steiner, davor eine Kerze und eine Bibel. Die Behinderten sitzen schweigend im Wohnzimmer und starren auf ihre Fußspitzen. „Ach ja. Ich dulde hier keinen Zimmerbesuch. Wir leben mit Menschen mit geistigen Handicaps zusammen. Bitte vergiss das nie! Wir müssen von allen Freiwilligen erwarten, dass sie keine Zärtlichkeiten in der Community sichtbar ausleben. Das sind wir den Dörflern schuldig.“ Ich trottete in mein Zimmer. Schlüssel?

Ich stopfe Jeremies Socken in den Sack. „Ich finde es erstaunlich“, sagt Andrej und setzt sich auf die Bettkante. Seien Augen liegen tief, seine Haare sind zerzaust. „Was?“, frage ich. „Es ist erstaunlich, wie Camphill jede Verantwortung von sich weist.“ Ich werfe den Sack auf den Boden und setzte mich auf den Schreibtischstuhl. „Ist es nicht erst soweit gekommen, weil jede Auseinandersetzung mit Gefühlen hier unterdrückt wird? Weil man die jungen Leute hier ausbeutet, aber nicht bereit ist zu helfen?“ Wann wird es endlich Nacht, denke ich.

Die Dörfler sollen als Individuen akzeptiert werden: Als Individuen, deren „Bedürfnisse für Körper, Seele und Geistesselbst von der ganzen Gemeinschaft erkannt werden“. Sie arbeiten in den verschiedenen Bereichen des Dorfes: der Bäckerei, Weberei, den Haushalten, dem Garten oder der Holzwerkstatt.

Der Wecker klingelt punkt sieben. Estelle schläft. Ihr glänzender Körper duftet nach Rosenöl. Eine Schweißperle glitzert auf ihrer Brust. Ich schleiche leise die Treppe hinunter, husche durch den Hinterausgang in den Garten. Ich fliege vorbei am Kindergarten, der Holzwerkstatt. Durch die Waschküche schlüpfe ich in mein Haus. Hinter den Zimmertüren höre ich Schnarchen. Ich klopfe laut. „Good Morning Tony, Good Morning John. Hello Christopher. Another Day, Marc!“ Ich sperre die Wohnzimmertüre auf, atme den Frühling. Die Sonne steht hoch über dem Tal. Ich setze den Teekessel auf, stoße die Tür zum Büro auf: Drei Fragador, zwei Tropfen Johanniskraut, eine… nein: die nur bei Vollmond. Ich schaue auf die Uhr. Es muss jetzt schnell gehen. Tony wartet schon vor der Bürotür: „I'll be waiting in the bathroom, Martin, so I am.“ Zähneputzen, rasieren. Tony schaut regungslos in den Spiegel und kneift seine Augen zusammen.
John klopft an die Badezimmertür. „One minute, John“, rufe ich. Kurze Stille. „Er hat wieder die ganze Nacht geschnarcht. Außerdem onaniert er. Weißt du eigentlich, dass ich mir mit ihm nur ein Zimmer teilen muss, seitdem du hier bist?“ Lotties schrille Stimme schneidet ihn ab. „Heeelllo, John. How did yoou sleep?“ Er zupft an seinem linken Ohrläppchen, zieht seinen rechten Mundwinkel hoch und wackelt mit seinem Kopf wie eine Waschtrommel. Lotti sieht ihn scharf an: Schweigen. „Oh, you? Very well, thank you, Lotti.“ Lautlos füllt sie die Waschmaschine. „Und Martin, du sollst nicht vor dem Haus rauchen.“ Tony, der Autist, der immer noch in Unterhosen vor dem Waschbecken steht, beißt auf die Zähne. „Yes, Lotti, yes!“ Sie setzt den Wäschekorb ab und lächelt ihn vom Türrahmen aus an. „I didn't talk with you, Sir!“ Tony zuckt zusammen. Zack! Die Klinge schneidet tief.

Im Flur klingelt das Glockenspiel. Wie pawlow'sche Hunde trotten wir alle ins Wohnzimmer. Lotti verschwindet genauso leise in ihr Appartement, wie sie aufgetaucht ist. „Ach, Joohn! Du musst heute im Zimmer bleiben, Martin bringt dir Frühstück. Ich glaube du musst über etwas nachdenken“, ruft Lotti aus der Ferne. Am Tisch herrscht Schweigen. Mit dem Blick einer vom Teufel Verfolgten schlendert Sue wie jeden Morgen als letzte ins Wohnzimmer, das Buch mit Rudolf Steiners Wahrspruchworten in der Hand. Nach dreimaligem Räuspern öffnet sie mit zittrigen Händen ihr Leder-Etui, setzt die riesige Brille auf, lächelt mich an, und fragt nach dem Wochentag. Dann liest sie den Vers im Stillen; fragt, ob wir nicht statt des immer Gleichen lieber einen Jahreszeitenvers hören wollten, ruft den mit den Füßen wippenden Tony zur Ordnung. Mahnt John, nicht an seinem Ohr zu zupfen, und mich, Marc die Serviette in den Kragen zu stopfen. Dann dreht sie sich leicht herum, um zu sehen, ob Lotti nicht zufällig im Türrahmen steht und, den Strickpullover lässig über die Schulter geworfen, sie mit dem Blick einer frisch Verliebten anschaut und — das hohe Lied des Lobes auf sie bereits anstimmend — alles wohlwollend beobachtet. Fehlanzeige. Dann räuspert sie sich und beginnt mit ernster Mime in Zeitlupengeschwindigkeit zu lesen. Das ganze Leiden der Welt liegt jetzt auf ihren Schultern, da Steiner durch sie spricht. „Sie macht das seit dreißig Jahren“, flüstert Allan. „Ich glaube, das ist ein Grund, warum sie hier ist.“ Pfeile schießen aus ihren Augen; Johns Hand schießt zum Ohrläppchen. „May the meal be blessed“, schallt es im Chor.
Schweigend stochere ich eine halbe Stunde im Haferbrei. „Du kannst dir gerne etwas anderes machen“, hat Lotti gesagt. Ich schaue auf Tonies magenfördernde, extradicke Brotscheibe mit dünnem Erdnussbutterbestrich. „Schmeckt es dir nicht?“ Irritiert schaut John mich mit großen Augen an. Bestimmt eine Minute bleibt sein Blick auf mir liegen. „No“, stammelt er dann. „I don't like it, so I do.“ Er wirft sein Sandwich auf den Teller. „Ich werde mit Lotti sprechen“, beruhige ich ihn. „Honestly spoken“, schaltet sich der kopfwackelnde John ein, „ich glaube kaum, dass das Erfolg haben wird. Ich versuche schon seit Jahren meinen Haferbrei abzusetzen.“ Sue sieht finster aus. Dann lächelt sie triumphierend.

„Man könnte mit Fug und Recht die gesamte anthroposophische Bewegung als eine sektoide oder Psychokult-Organisation bezeichnen. Was ich aus juristischen Gründen allerdings nicht tue“, sagt der Leiter des Forums für Kritische Psychologie, Colin Goldner.

„Ich wüsste gerne, woran ich hier bin“, murmelt Andrej. Das Feuer lodert unter dem sternenklaren Nachthimmel. „Welcome to Camphill“, lacht Walter, wirft seine Kippe ins Feuer und schaut auf den Teich. Ich rutsche auf dem morschen Baumstumpf hin und her, schaue in die Runde und zünde mir eine Lucky an. Bunte Schatten tanzen über die nur schemenhaft erkennbaren Gesichter der jungen Mitarbeiter.
„Hier sind sehr negative Energien aktiv“, sinniert Andrej. „Weißt du, als sie Jeremy zum Flughafen gebracht haben, nachdem er durchgeknallt ist, da ist mir das erst klar geworden. Die Vampire, von denen er sprach. Das ist nicht so verrückt.“ Ich stochere mit einem Ast in der Glut.
„Jetzt werd' aber mal nicht anthroposophischer, als der Rest hier“, lacht Max grell-dumm und wirft eine Flache Bier rüber.
„Hast du Glenn heute gesehen? Der war ja völlig weg“, kreischt er unter peinlich aussehenden Zuckungen. „Max! Halt's Maul.“ Marianne sieht besorgt aus. Sie sei heute in der Bibliothek gewesen, sagt sie. Die im Holocaust umgekommenen Juden hätten „durch ihren Opfertod Zeugenschaft“ abgelegt „für das Kommen des Christus im Ätherraum der Erde“, soll Karl König in einem Vortrag gesagt haben.
„Weißt du, das darfst du nicht isoliert sehen“, meint Walter. „Rauchst du?“ Ich stehe auf und taste mich durch das Dunkel der Nacht zur kleinen Hängebrücke.

„Sind hier alle bekloppt?“, frage ich Estelle. „Du hast heute einen interessanten Einführungskurs verpasst: Allan ist Henker gewesen in seiner letzten Inkarnation. Und die Toten vom 11. September sind karmisch verwandt. Sie mussten halt zusammen sterben.“ Sie sagt nichts. „Haben die alle Scheiße gefressen?“ Wir schauen auf das zittrig-verzerrte Spiegelbild des Mondes im Teich.
„Hast du die Polarlichter letzte Woche gesehen?“ Sie legt ihren Finger auf meine Lippen. Ich spüre Feuer in meinen Lenden. Die Stimmen vom Teich her werden leiser. Das Unterholz knackt. „Glaubst du an Märchen?“ Wir springen über Äste und Zweige. „I do, I do believe in fairies.“ Lachen. Kichern.

Wir haben lange geschlafen. „Nein, ich bleibe, muss nachdenken“, sagt sie und drückt sich eng an mich. Ich lege meinen Kopf seitlich auf ihre Brüste, habe Angst sie zu verlieren. Wie verbrannt ist die Erde, frage ich mich. Gibt es einen Ausweg aus der Spirale? Sie streichelt durch meine zerzausten Haare, ihre blaugrünen Augen sehen traurig aus.
„Ich glaube, dass mit Jeremy war ein Zeichen. Gib mir Zeit.“ Ich ziehe meine Klamotten an. Meine Gedanken drehen sich im Kreis.
„Weißt du noch, wie wir auf dem Steg am Loch Erne saßen?“, fragt sie. „Die, die sich lieben, schauen in die gleiche Richtung, habe ich da gesagt. Wohin haben wir geschaut?“ Ich schaue sie irritiert an. Was will sie hören?

Es war ein kühler Tag im November 2003, als es den ersten von uns in den Wahnsinn getrieben hat. Morgens, kurz nach halb zehn kamen die „Vampire“. Zetern, Schreien, Schlagen, Spucken, Treten, Beißen. Dann brach er zusammen im Flur.

Ich trinke an meinem Guinness. Qualm strömt kitzelnd aus meinen Nasenlöchern. Meine Augen sind müde, meine Füße schwer. Den ganzen Tag bin ich umher gelaufen. Drei Jahre ist es her, denke ich und schaue auf die neuen Gesichter. „Ins Sally geht ihr immer noch?“, frage ich verlegen. Ich stehe auf, lehne mich an den Türrahmen und schließe die Augen.
„Auch wieder hier?“, fragt Estelle. Ich schaue in mein Glas. „Es gibt zehn Gründe hier zu bleiben, aber einen gewaltigen, dieses Camphill sofort zu verlassen“, sage ich. Sie legt ihre Hand um meine Hüfte. „Ich kenne da noch einen Elften. Einen ganz Klitzekleinen.“ Sie lacht. „So war es doch, Martin, oder? Hast du die Spielregeln falsch verstanden?“
„Du bist neu?“, fragt mich einer der neuen Freiwilligen und reißt mich aus dem Halbschlaf. „Ich? Nein, ich bin Geschichte“, lache ich und schaue irritiert um mich. Die Luft ist stickig, der Tisch klebrig. Ich schütte den letzten Schluck Guinness in meine trockene Kehle, zünde mir eine Lucky an, nehme meine Jacke und stehe auf. Nebel im Morgengrauen, denke ich. Die Türe klatscht ins Schloss. „Camphill“, sage ich dem Taxifahrer. Eigentlich wollte ich nicht zurückkommen ins Camphill. Auch nicht auf Kurzbesuch. Die Nacht ist dunkel, mein Kopf wie benebelt vom Guinness. So ist das Leben, oder?, denke ich. Wortlos stampfe ich über den Acker den Hügel hinauf zur Farm. „Jesus fucking Christ!“, schreie ich und werfe mich auf den Heuhaufen.

Martin Behrens


Kommentare



Matthias schrieb am 07.05.2007 um 07:35 Uhr:

sicher nicht überall, aber die eindrücke sind trefflich beschrieben. ich habe mich noch einmal rückversetzt gefühlt. danke für das lese-vergnügen.


Matthias schrieb am 05.05.2007 um 22:09 Uhr:

Eieiei… so abgefahren?
Zum Glück (nach meiner Erfahrung) nicht überall so — derartige Einrichtungen sind sehr heterogen.
Aber vielleicht hat die Waldorfschule mir auch nur das Hirn gewaschen…

eMail: matthias.rampke@googlemail.com

XML (RSS/RDF)