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was man selbst unter den Vornamen versteht ist doch meist geprägt von Beispielen, die man selbst kennt, oder!? Noch eine kleine Geschichte zum Thema: als meine Freundin in der 5. erfuhr, dass in ihrer neuen Klasse eine „Nicole“ sitzen würde, meinte sie zu wissen, dass diese blond, arrogant und zickig sei. Als sie mich zum ersten mal sah und ich blonde Haare hatte und einfach an ihr vorüberlief, schien ja alles klar zu sein..doch das sich hinter meinem namen eine persönlichkeit verbirgt, die ihr sehr symphatisch ist, hat sie auch feststellen müssen. Seitdem bin ich aber nicht mehr „eine“ Nicole, sondern „ihre“. die „claire“s, „René“s etc. gibt es in der Form also nur so lange bis man sie nicht näher kennen lernt, bis sich eine/r von ihnen aus der Masse hebt. Sonst allerdings gibt es natürlich viele solche Namensassoziationes. Wer stellt sich nicht schon beim Klang eines Namens, die Person dahinter vor?
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